Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die IDF erklärte, dass das iranische Regime weiterhin seinen „Plan zur Zerstörung Israels“ vorantreibe, und teilte mit, dass dank der Erfolge der Operation „Am Kalavi“ die Produktion von mindestens 1.500 ballistischen Raketen verhindert wurde.

Zudem wurde berichtet, dass in jüngster Zeit eine deutliche Beschleunigung der Bemühungen des Regimes zur Wiederherstellung seiner Produktionskapazitäten festgestellt wurde.

Vor Beginn der Operation im Juni identifizierte die Geheimdienstabteilung Anzeichen für eine erhebliche Beschleunigung der iranischen Raketenproduktion sowie den Versuch, bis 2027 etwa 8.000 Raketen herzustellen. Nach Schätzungen der IDF betrug das Raketenarsenal des Regimes vor der Operation rund 3.000 Raketen. Es wurde festgestellt, dass die Operation „Am Kalavi“ Iran hunderter Raketen beraubte und die Produktion weiterer 1.500 stoppte.

In der Erklärung hieß es, dass das Regime seit der Operation große Anstrengungen unternehme, um seine Produktionskapazitäten wiederherzustellen und die unterirdische Infrastruktur zu schützen. Bis zum Start der Operation „Harriers Brüllen“ lag die Produktionsrate bei Dutzenden ballistischer Raketen pro Monat, jedoch wurde im Wiederaufbauprozess eine deutliche Beschleunigung beobachtet.

„Der Besitz von Raketen durch ein Regime, das die Zerstörung des Staates Israel anstrebt, stellt eine existenzielle Bedrohung dar. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte werden dem iranischen Terrorregime nicht erlauben, seine militärischen Fähigkeiten wiederzuerlangen, und weiterhin handeln, um jede Bedrohung gegen die Bürger des Staates Israel jederzeit und überall zu beseitigen“, heißt es in der Erklärung.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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