Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der WHO-Generaldirektor Ghebreyesus erklärte, dass der sudanesische Bundesstaat El-Fasher seit mehr als 500 Tagen belagert wird.

Er wies darauf hin, dass 260.000 Menschen dringend medizinische Hilfe benötigen; etwa 5.000 Verdachtsfälle von Cholera mit fast 100 Todesfällen; 130.000 Kinder leiden an Unterernährung aufgrund unzureichender Nahrung, und viele Opfer sexueller Gewalt sind ohne medizinische Versorgung oder psychologische Unterstützung. „35 Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört. Die Vorräte der WHO sind erschöpft“, sagte er.

Ghebreyesus betonte, dass zusätzliche, bereits in Nyala stationierte Hilfsgüter jederzeit nach El-Fasher gebracht werden könnten, und erneuerte seinen Aufruf zum Zugang.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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