Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Eine mit den Gesprächen vertraute Quelle sagte CNN, dass Trump mit Vertretern aus Vietnam, Indien und Israel in Kontakt steht, um spezielle Handelsabkommen zu verhandeln, die die vorgeschlagenen Zölle vor der Frist in der nächsten Woche abmildern könnten.

Die Kommunikation zwischen Trump und diesen Ländern wird als erste Verhandlungsrunde betrachtet, da die Länder Strategien entwickeln, wie sie auf Trump reagieren sollen.

Länder wie China und Kanada haben bereits Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Laut einem hochrangigen Beamten des Weißen Hauses treten die gegenseitigen Zölle am 9. April in Kraft.

Trotz der Behauptung des Handelsberaters Peter Navarro und des Vizepräsidenten JD Vance, dass die neuen Zölle eine dauerhafte Neuausrichtung des Welthandels darstellen, erkennen einige in Trumps Umfeld seine natürliche Neigung zum Aushandeln von Abkommen an.

Trumps Sohn Eric Trump schrieb auf X: „Ich würde nicht das letzte Land sein wollen, das versucht, mit Trump zu verhandeln. Wer zuerst verhandelt, gewinnt, der Letzte verliert mit Sicherheit. Ich habe diesen Film mein ganzes Leben lang gesehen.“

Trump erklärte gestern, er sei offen für Handelsverhandlungen.

„Jedes Land hat uns angerufen. Das ist das Schöne an dem, was wir tun – wir sitzen am Steuer. Solange sie uns etwas Gutes geben. Zum Beispiel im Fall von TikTok wird China wahrscheinlich sagen: ‚Wir werden den Deal genehmigen, aber macht ihr etwas bei den Zöllen?‘ Zölle geben uns eine enorme Verhandlungsmacht. So war es schon immer“, sagte er.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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