Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Dmitriev erklärte, er habe während seiner zweitägigen Reise in die Vereinigten Staaten über die „Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Moskau und Washington“ gesprochen. Er lobte die Trump-Regierung und zeigte sich bereit, Differenzen mit den USA zu überwinden.

In einem Interview mit russischen Medien sagte er, dass Themen wie die Wiederaufnahme direkter Flüge, Zusammenarbeit in der Arktis, mögliche Rohstoffförderung und Investitionen amerikanischer Unternehmen in Russland besprochen wurden. „Wir sehen, wie sehr amerikanische Unternehmen bereit sind, nach Russland zurückzukehren, und viele wollen die Lücke füllen, die europäische Firmen hinterlassen haben“, fügte er hinzu.

Trotz des positiven Tons von Dmitriev gab der Kreml heute bekannt, dass derzeit kein direktes Treffen zwischen Trump und Putin geplant ist.

Unterdessen sagte US-Außenminister Marco Rubio beim heutigen NATO-Gipfel in Brüssel, dass Trumps Geduld zur Neige gehe und er „kein Interesse an endlosen Verhandlungen“ habe. Russland müsse klar zeigen, dass es zu einem Waffenstillstand und Frieden in der Ukraine bereit sei.

Rubio erklärte: „Wir werden nicht ewig warten. Wir haben einen begrenzten Zeitrahmen. Wir wollen sehen, ob sie bereit für den Frieden sind. Und dieser Zeitpunkt rückt näher.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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