Peking stoppt Verkauf von zwei chinesischen Häfen im Panamakanal an US-Unternehmen
Washington, 31. März (Hibya) – Laut CNN haben die chinesischen Behörden ein Abkommen ausgesetzt, das den Verkauf von zwei chinesischen Häfen im Panamakanal an den US-Investmentfonds BlackRock vorsah.
Die Unterzeichnung war für nächste Woche geplant. BlackRock sollte die Mehrheitsbeteiligung an der in Hongkong ansässigen Firma CK Hutchison übernehmen, die Anteile an 43 Häfen weltweit besitzt.
Das Abkommen wird derzeit von Chinas Kartellbehörde blockiert.
Im Bericht heißt es, dass diese Eigentumsübertragung als ein „Weg zur Entspannung der Lage in der Region“ gesehen wurde, nachdem US-Präsident Donald Trump mit der Rücknahme der Kontrolle über den Panamakanal gedroht hatte.
Die Financial Times hatte zuvor berichtet, dass ein US-Unternehmen die beiden wichtigsten Häfen des Kanals kaufen werde.
US-Investoren erklärten, dass CK Hutchison plante, den Betrieb an ein Konsortium zu verkaufen, dem BlackRock, Global Infrastructure Partners und Terminal Investment angehören.
Unterdessen wies der Präsident von Panama Behauptungen zurück, dass die USA die Kontrolle über den Kanal zurückerlangen würden.
Panamas Präsident Jose Raul Mulino sagte: „Trump lügt. Der Panamakanal befindet sich nicht im Rückgabeprozess, und das ist definitiv kein Ziel, das wir mit Minister Rubio oder jemand anderem besprochen haben.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency